Mittwoch, 7. Oktober 2015

DIE CHRONIK AUS DER STRASSE BLANICKÁ IN PRAG Gerechtigkeit ist nur ein Traum - aus dem weckt auf der Sensenmann - ein Buch über das Palais Continental

Bucherscheinung 2014

Ivo Hugo Sklenar und Ivo Thomas Adolf Sklenar



Verleger: Copyright ©OneTASK  2014, Prag-Basel
Informations-Mail: onetask@post.cz





Vorschau, Inhaltsverzeichnis und Buchbestellungen in der Internetbuchhandlung Kosmas.cz sind möglich vom Link unten. Alternative Buchbestellungen mit Anfragen / Informationen bezüglich tschechische, deutsche, englische Version können auch auf onetask@post.cz gerichtet werden.
https://www.kosmas.cz/knihy/201559/kronika-z-blanicke-spravedlnost-je-jen-sen-z-nejz-probudi-az-smrti-den/

Annotation

Das Buch beschreibt wirkliche Schicksale, einschließlich Erlebnisse, Gedanken, Einstellungen, (manchmal philosophierende) Ansichten, Lieben, Hobbys und auch den Tod, fast vier Generationen mit Juden verwandter  Tschechen, die weder mit der nazistischen noch mit der kommunistischen Macht verstrickt waren. Diese Menschen waren lebenslang mit einem Haus in Blanická-Stasse in Prag verbunden, das vor dem Krieg “Palais Continental“ genannt wurde. Schwere Zeiten, durch die das Land Tschechien im 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts gehen musste, führten zu deren Niedergang. Ivo Hugo, der Sohn eines der Gründer, begann an der Chronik, nach dem Tod seiner Frau, der großen Liebe seines Lebens, Wlasta (Vlastička), zu schreiben, so dass eine beträchtliche Menge von handschriftlichen Texten zurückblieb. Sein Nachkomme Ivo Tomas Adolf gestaltete sie lange Monate in eine publizierbare Form, um der frühen Gründer und Bewohner dieses einmal wichtigen Gebäudes zu gedenken. Sie wurden zerstört und in die Versenkung der Geschichte und namenlose Gräber gestürzt, durch ungerechte Mächte, die die Monster der Nazis und Kommunisten Dunkelheit hervorbrachten. Der deutsche Teil des Textes der tschechischen Ausgabe ist eine Übersetzung eines Interviews, das ITA, der Schreiber der Chronik, dem Jüdische Museum in Prag gab. Eine vollständige deutsche Ausgabe wird vorbereitet.

Die Erklärung des Subtitels des Buches

Man äußerte mehrmals, dass man es nicht versteht. Es gibt jedenfalls mindestens zwei Erklärungen, wenn nicht mehr, die im Buch an mehreren Stellen behandelt werden, die die Gründe dazu erklären. So konnten es z.B. viele der jüdischen Opfer der Nazis lange nicht glauben, dass doch die deutsche Kulturnation, aus der sich die Nazischergen im Zweiten Weltkrieg meistens, aber nicht immer, rekrutierten, zum ungerechten Morden fähig wäre. Sie wachten dann am Schluss aus dieser Illusion auf, weil, zum Glück, das Leben mit dem Abbruch der biologischen Existenz nicht zu Ende ist, wie es ihre eigenen Schriften erklären.
Eine andere Tatsache, die die Gerechtigkeit als einen Traum während irdischer Existenz mancher Menschen erscheinen lässt, ist ihre selbstgemachte aber unberechtigte Meinung über eigene Unschuld und Immunität gegen jegliche Beurteilung ihres Lebens durch eine höhere moralische Instanz. Auch dies wird durch die jüdisch-christlichen Bibeltexte ausgeschlossen. Zusätzliche Unterstützung finden diese traditionellen offenbarten Aussagen über das Wesen der bewussten Existenz durch moderne Hypothesen, dass Quantum Mechanismen auf subatomarem Niveau für das Bewusstsein verantwortlich sein können, weil man Bewusstseinsphänomene experimentell durch Beobachtung vom Benehmen subatomarer Partikeln auslösen kann.

  
Inhaltsverzeichnis der deutschen Vollversion:

Inhalt

Die Kindheit Hugos Ehefrau Vlastička und ihr erstes Heim 14
Die Mutter Boženka Hynková aus dem Dorf Heiligen (Světice)      15
Vater von Vlastička Tomáš Lehovec aus Schoschowitz (Svojšovice)            17
Der Mensch- das Kind anspruchsvoller Natur?        18
Die Interpretation der historischen Vlasta (Wlasta)            19
Wie Vlastička den Opa Wenzel (Václav) bezauberte           21
Abfahrt nach Katharina Dorf (Kateřinky) ins neue Heim     27
Der künftige Schenkwirt in Katharina Dorf  mit Spitznamen Haselhuhn    27
Umzug der Lehovec nach Katharina Dorf     32
Im Galopp auf dem Zugpferd vor dem Erntewagen            37
Fany Hynek war originell und schön als Mädchen   38
Die Jugend, Aufwachsen und bäuerliche Schinderei in Katharina Dorf      39
Neues Gasthaus in Katharina Dorf schon vor der Elektrifikation    42
Der Schulbesuch in Scheberau vor dem Krieg          46
Das Kundtun der Liebe ist das Glück 50
Die Landwirtschaft Arbeiter aus der Slowakei         51
In die Bürgerschule in Chodau und über Rosenbühl nach Prag       53
Zerfetzte Bierflasche für Katharina Dorf      57
Vlastička trug gern schöne Kleider und hübsche Schuhe     59
Häufige Fahrradreisen nach Heiligen               61
Mit Opa Wenzel (Václav) in den Wäldern beim Pilzsammeln        63
Abschiednehmen, Ach Abschiednehmen… von Grosspapa  64
Auf den staubigen Strassen der Zwanziger- und Dreissigerjahre    65
Erntearbeit auf den Feldern und die Schule der Frauenberufe       65
Die Zeit kurz vor dem Zweiten Weltkrieg     67
Rücksichtslose Kräfte der Ungerechtigkeit aktiv in der Geschichte            69
Hugos Sicht der Nationalitätenprobleme in Böhmen          70
Wie Europa Hitler fürchtete  72
Die Politiker versagten damals und wegen Korruption auch heute            72
Antifaschistischer Radiosender von R. Formis in Ortschaft Slapy   73
Mordender Hitleragent Naujocks     74
Hugos Zeiten der Finsternis   75
Die Zeit als die Hitlerarmeen in 1939 Böhmen und Prag besetzten           76
Der Krieg ist die Folge des Versagens sogenannt guter Menschen            79
Prag geplündert und ausgenommen durch die Hitlerhorden          81
Die Zwanziger im hundertjährigen Haus in Prags Stephansgasse  83
Keine Gerechtigkeit auf dieser Welt, nicht einmal der Tod              84
Alte Wohnung an der Ecke der Metzger- und Stephansgasse in Prag        85
Die Bettwanzen spazierten auf der Schlafzimmerwand      87
Hugos Grosseltern Ludwik und Franciska Stern        88
Erinnerungen an die Festtage aus Hugos Kindheit   89
Schreckhafter St. Nikolaustag für den kleinen Buben          90

Märchenhafte Weihnachten mit Mama       90
Die Geburt von Bruder Ada   93
Ist die Natur ungerecht?        94
Die Endgerechtigkeit existiert           94
Existierte wirklich die Vorherrschaft der Frauen über die Männer?          94
Die Frauen müssen sich im Leben mehr bemühen  94
Die verspätete Hochzeit des Vaters von Hugo         95
Der Stiefbruder von Hugos Vater ging bald fort nach USA  96
Hugo beschreibt seine Mama           96
Die Unternehmungen von Ingenieur Stern und Pick            97
Hugos Vater arbeitete in seiner Jugend als Ingenieur in Deutschland       97
Der Konkurs um die Vertretung der Firma Continental       98
Das Pressen von Kautschuk auf die Stahlräder der Lastwagen       98
Firma Continental in Zeltner-Gasse (Celetná) Nr. 12 in Prag in 1921        99
Anfängliche Armut weicht zurück     100
Das Ereignis mit der Kinderbadewane         100
Streitereien wegen Geldsorgen        101
Kleiner Hugo geht in die Kinderkrippe          101
Die Ingenieure bauen ein Haus auf den Königlichen Weinbergen  102
Die Architekten des Hauses waren Mühlstein und Fürth     103
Palais der Firma Continental 1926 - 1928  auf den Weinbergen    103
Kleiner Hugo und Bruder Ada gehen den Neubau besichtigen       104
Die Hausumgebung im Jahr 1928     106
Aufregende Erlebnisse auf der hohen Hausterrasse                106
Familie Schmolka aus der Stephansgasse und das böse Schicksal  108
Der zweite Cousin von Adolf Stern war Bauer in Svojetice  109
Die Okkupation durch kulturelle Übermenschen     110
Die ganze Familie Schmolka nach Theresienstadt transportiert     111
Junge Gefangene aus Theresienstadt eingesetzt in Lidice   111
Die Ungerechtigkeit der Welt schützt die Nazis       112
Die Gerechtigkeit beginnt im Augenblick des Todes             112
Umzug in 1929 auf Königliche Weinberge ins neue Haus   113
Kurzer Traum über Menschlichkeit und Gerechtigkeit der Welt    114
Die prosperierende Firma und ihre Autos    116
Hugos Beschreibung der Wohnung, die vor 68 J. neu war  117
Küche  118
Diele   119
Innere Einrichtung von Hausarchitekten Mühlstein und Fürth        119
Im sog. Salon waren die Hauskonzerte         120
Das Kinderzimmer, das Schlafzimmer und die Terrasse     121
Die Möbel       122
Die Einrichtung von Schlaf- und Kinderzimmer        124
Das Badezimmer        125
Das Bidet war ein Ärgernis der Strassenausschuss-Mitglieder       126
Hugos Begeisterung überdauerte Jahrzehnte          126
Wohnungsschicksal während der Kommunistenregierung  127
Ferienreisen des kleinen Hugo zum Cousin George 127
Zu den Eltern der Mutter Anna und ihrer Schwester Ottilie           128
Die Abenteuer mit Cousin Georg im slowakischen Zvolen  128
Trommeln auf die Töpfe und ein Fall auf den Misthaufen  129
Infektion von Melonen in der Slowakei        129
Unerlaubtes Marschieren zu Georg, von Weinbergen nach Potschernitz (Počernice) 129
Wie Hugo dem Prügel um Mitternacht nach der Flucht entging    131
Kleiner Bub wächst heran auf Vorkriegszeit Königlichen Weinbergen       132
Staatliche Volksschule mit deutscher Unterrichtssprache   132
Erinnerung an die denkwürdige Synagoge in Sasau (Sázavská) Strasse      133
Hugo liebte den Grossvater von der Vaters Seite    134
Realgymnasium in Mikulandská Strasse       135
Erinnerungen an Vater und den Ersten Weltkrieg  135
Zwanzig Tausend Gefallener bei Rovereto   136
Zona Sacra      136
Ferienreisen durch Europa in den Dreissigerjahren            136
Mit dem Zug von Prag direkt nach Grado    136
Die Strände auf der ehemaligen Insel          138
Besuche anderer Orte der adriatischen Küste         140
Reisen über Vorkriegszeit Europa     141
Strenges Respektieren des Schulbesuchs      142
Wie der Vater die Schulnoten streng kontrollierte  143
Die Geschichte mit dem gequetschten Finger         144
Wie der Teufel den kleinen Hugo schreckte 144
Erlebnisse in Prager Parks während freier Tage      146
Das Studium auf Real- und Akademiegymnasium   147
Berühmte Lehrer Neruda, Hašek in der Mikulandská Schule          149
Elektrische Häuser von Fürth und Mühlstein            149
Unterstützung der deutschen Minderheit während sog. Erster Republik   149
Hugo musste täglich hin und her zu Fuss zur Schule gehen 150
Wie Übermenschen das Werk des Präsidenten-Befreiers zerstörten         150
Verfasser der Chronik erreicht nicht anerkannte Schlussfolgerungen       151
Lehrer und Geschichten aus der Schule in Mikulandská      151
Spektakuläre Vorstellung des Freundes Alois Valeš 152
Freund Georg Pancer hingerichtet bei den Nazis     153
Jüdische Lehrer verschwinden aus Realschule in Mikulandská       153
In der Schule Na Smetance    154
Akademisches Gymnasium in Stephansgasse (Štěpánská)   155
Überwindung der Animosität zwischen Tschechen und Deutschen 155
Hugo pflegte viele Sportaktivitäten an der Mittelschule     156
Radfahren und Skifahren in der Riesengebirge       157
Vorkriegszeit Bauden in Riesengebirge bedienten Sudetendeutsche         158
Hugos grosses Ferienabenteuer mit Georg Pancer  159
Georg Pancer weiht ein ins Treideln der Kanoe auf der Moldau    159
Winterliches unfreiwilliges Baden in der Moldau    160
Die Geschichte der Karpatenukraine und der Tschechoslowakei    161
Zu Fuss über Karpatorussinien anstelle mit Kanu auf der Donau  161
Gegen Brummbären und Kreuzottern          162
Von Wilson-Bahnhof mit Rucksack und Pyramidenzelt        162
Vom Uschhorod zu Fuss über die Karpaten  163
Kauf eines weissen Rosses zum Tragen von Gepäck             164
Reminiszenz aus der Klausur des Alters        166
Notwendigkeit des Kaufes eines braunen Pferdes   166
Definitiv auf Uschok und Jasina         167
Vom Bären zerrissene Rinder           168
Weder Roggen- noch Weizenbrot zu kaufen            169
Ein Pferd ist keine Gämse      169
Gewitter und Platzregen um Mitternacht    170
Wie ein Leben der Trapper   171
Der wilde Nachtbesuch          172
Am Ziel alle ausgehungert    173
Schneiden von Salz mit Säge in Marmarul-Minen in Mukatschewo  174
Abfahrt mit der Eisenbahn nach Trentschin zur Tante        174
Erklärungen der Namen dieser Chronik       175
Erinnerungen an Trentchin und die Familie der Tante        176
Verhältnisse in Prag während der Hitler Okkupation          177
Europäische Staaten und grösster Verrat der Geschichte   178
Zustände an Prags Schulen während der Besatzung            178
Situation in den Grenzregionen der Sudeten            179
Geschichten des bis ins Mark frustrierten Emigranten       179
Matura im letzten Moment   180
Schliessung tschechischer Hochschulen durch Hitlers Übermenschen       181
Heimsuchung der Juden während der Okkupation  181
Stahlpakt mit der Kabarett-Gestalt und Preussen des Ostens         182
Vorläufige Anstellung in der kleinen Fabrik Kautschuk        183
Jugend, Studium, Reisen und Hobbies des Bruders  184
Vereitelte Liebe         184
Hugo verfiel in philosophierende Zustände 185
Bruder Ada reiste viel durch Europa 185
Familie Stránský - Freunde von Bruder Ada 186
Einflüsse und Nachahmung des Befreiten Theaters 186
Schlimmes Schicksal von Freund Pavel Stránský und seiner Familie          187
Hanička Stránská gerettet nach London       187
Schicksal der Grosseltern und der Tante Martha     188
Gedanken über das menschlichen Bewusstseins und Gedächtnis   188
Grossvater begann im Bett zu bleiben, war nicht einmal im Spital            190
Grossmutter Franziska lebte mit Martha     190
Martha heiratete Herrn Nötzl           191
Grossmutter Franziska erreichte hohes Alter           191
Grosseltern von Ober Potschernitz (Horní Počernice)         191
Mode den Schnurbart wie der österreichische Kaiser zu tragen    192
Menschliche Illusionen über den Tod und die Hölle laut Hugo       193
Hochzeit von Cousin George  193
Das Leben mit dem Rücken zum gähnenden Abgrund        194
Nazibedrohung und das Stecken des Kopfes in den Sand     194
Wie sich Herr Rudolf Pick zur Emigration nicht entscheiden konnte          195
Wie Adolf Stern seinen langjährigen Freund nicht verlassen wollte           196
Unbegreifliche Schicksalshärte für Familie Pick und Stransky        196
Transport der Familie Pick im Theresienstadt-Gedenkbuch            196
Wichtige Bücher über den Ursprung des Nazi Übels           198
Hugos Versuch das Rätsel der Unentschlossenheit zu analysieren 198
Firma Caoutchouc geht nach Zischkow (Žižkov) und Chodau (Chodov) 199
Ursprung des Namens Caoutchouc   199
Schicksal der Fabrik Caoutchouc in Chodau bei Prag          200
Mitarbeiter der Firma, die Herrn Pelcl, Třešnák, Špála      201
Aufwachen aus dem Traum über die Kulturnation bei Abtransport           201
Adolf vorläufig gerettet durch die tschechische Ehefrau Anna       202
Goethe und Psalmen warnten vor den Gespenstern            202
Ausmass der Firmenerzeugnisse       203
Autos sind nur noch mit Licht gefahren        203
Hugo arbeitete als Zeichner und Justierer   204
Freundschaft mit Georg Soukup        204
Leben während der Okkupation        205
Tägliche Reisen von den Weinbergen nach Chodau   205
Gefährlicher Protest der Prager gegen die Okkupanten     206
Hugo wusste, dass die Nazis den Krieg schlussendlich verlieren     206
Menschsein - tönt stolz und die Hölle ist hier auf Erden     207
Geschichte mit dem von Gestapo zum Boden geschlagenem Hut  208
Hugo war weder Jan Sladký Kozina noch Wilhelm Tell        209
Nachrichten von London und Niederlage von Frankreich    209
Verdient und bitter - Ende von Hitlers Herrenvolk   210
Morden der Juden im letzten Moment       211
Wie der fremde Offizier Hugos Kindheitstraum belegte     211
Geschichte von Hugos Veloziped       212
Leben im kleinen feuchten Häuschen auf Rosenbühl (Spořilov)      213
Erste Begegnung mit Vlastička         214
Wärmendes Gefühl ums Herz           215
Mit Vlastička in Smichow Brauerei wegen Bierration  216
Hugo bewältigt hundertliter-grosse Bierfässer        217
Häufige Treffen in Katharina Dorf    218
Anstich der Fässer und Biertrinkergeschichten        219
Musste ständig Bier verzapfen und einschenken     220
Sommererlebnisse in den Feldern und Wäldern      220
Für rationierte Spirituosen musste man mit Fahrrad nach Hostiwar          221
Befreiung der Vlasta von Arbeitseinsatz im Reich   222
Antritt von Bruder Břetislav in Fabrik nach Berlin   223
Břetislavs gefährliche Flucht von Berlin       224
Schrecken der nazistischen Beilkammer      224
Hugos Blick auf das Attentat gegen Heydrich          225
Wie ein Denunziant Břetislavs Flucht von Zwangsarbeit verriet     228
Katharina Dorf  nicht anders als andere tschechische Dörfer         229
Krankheit durch Unterernährung      229
Kartoffeln und wieder Kartoffeln      230
Es begann mit nicht auskurierter Grippe      230
Wie Vlastička mit Hugos Genesung half       231
Interniert in Sonderlager SS-Truppen Übungsplatz Böhmen           232
Wie sah Lagerkommandant Hauptscharführer Ernest Maurer aus            234
Appellplatz hat man ausgiebig erduldet       234
Beschreibung der Holzbaracken im Lager    235
Stressige Waschräume und Latrinen            235
Wahre Gründe für die Sonderlagerexistenz 236
Angst Hitlers Übermenschen vor Russen am Kriegsende    237
Strafen und Geschehen auf Appellplatz        237
Neswatschil (Nesvačily), Heimatdorf im Herzen von Tschechien    238
Tschechischer Kapitän und Medizinmann im Lager 238
Furcht der SS-Männer in Dunkelheit - plötzlich beim Verprügeln   239
Mitglieder der Arbeitsgruppe von Hugo       240
Am Anfang war Sommer       241
Geheime Besuche von Vlastička in Bistritz  (Bystřici)          242
Beinahe ertappt         243
Schmuggeln von Nahrungsmitteln ins Lager            243
Geheimes Fotografieren im Lager    244
Nächtliches Herumrennen und Gedränge    244
Versuche der Flucht   245
Ivo Göringer perfid ermordet durch estnischen SS-Mann   246
Verbrecher entgehen nicht – Universum ist  Quantum Bewusstsein          247
Hugos Flucht aus dem Lager 249
Hitler zerstörte bürgerliche Kultur der Tschechoslowakei  253
Ehefrau des Besatzungsoffiziers erlitt Schlaganfall             254
Endlich vom Lager zu Hause in Rosenbühl   254
Der Mami um den Hals gefallen       255
Papa stolperte mit Tränen auf der Treppe zur Umarmung 255
Bruder Ada war im Lager bei Osterode       256
Feier wie bei einer Wiedergeburt     256
Wiederbegegnung mit Vlasta           257
Sich verstecken vor Denunzianten    258
Junger Mann rettete Katharina Dorf              258
Am Anfang des Prager Aufstands      258
Verlassene Eisenbahnwagons mit Waffen    259
Ausnüchterung und Weg zur Waffenabgabe in Rosenbühl Schule  259
Hugos gute Deutschkenntnis kommt gelegen          260
Verhandlungen mit sich zurückziehender Okkupation Armee        260
Warum waren die Alliierten mit Teilung von Europa einverstanden         262
Merkwürdige Stille über Prag am 8. Mai 1945        264
Kann man neuen Holocaust gegen westliche Zivilisation verhindern?  264
Freude am Ende des Krieges 265
Erster russischer Kübelwagen in Nordwestlicher Strasse Nr. 5       265
Altes Gespenst verschwand und Neues war auch schon da   266
Sich gewöhnen an die Veränderung der Zeiten       266
Manche Nazis flüchteten wie Ratten vor der Gerechtigkeit           267
Haus in Blanická wurde für kurze Zeit wiedererstattet       268
Brautwerbung und Hochzeit  268
Nationalausschüsse regelten schon alles      269
Anhalten um die Hand           269
Zur Brautschau nach Katharina Dorf            270
Empathie mit gefallenen Sowjetischen Soldaten     270
Nazistische Gleichgültigkeit und ihre gerechte Kur 271
Fest im Wirtshaus von Herrn Lehovec          271
Repatriiert mit Aussicht auf neue Wohnung und künftiges Studium          272
Wie man den Bruder bei Gestapo denunzierte        273
Vermählung in St. Ludmila Kirche und Hochzeitsfest          276
Mama von Vlastička, Boženka, war eine resolute Frau       276
Eltern von Vlasta arrangierten die Hochzeit            277
Zuteilung der Wohnung im eigenem Haus   278
Für neue Möbel gab es kein Geld     279
Braut und Bräutigam Kleider            280
Hochzeitsgäste           280
Es kam auch der kleine Luftikus Ládíček      280
Zu St. Ludmila in drei Karossen         281
Verlauf der Hochzeitsfeier    281
Hugo dankt allen Frauen, die bei seiner Trauung halfen     282
Gefahr und Antritt des Kommunismus          283
Neue Wohnung und alte Möbel        283
Anstreichen der Wohnung und Freundschaft mit Ladislav  284
Arbeit im Betrieb des Vaters in Lieben (Libeň) nach dem Krieg     285
Zweites Versagen der westlichen Diplomatie diesmal mit Stalin   285
Kommunisten begannen Vatersbetrieb zu sabotieren         286
Sehnsucht das Studium zu beenden  287
Kommunistische Hetze in der Firma 287
Hugos Prophezeiung über künftige Kriege   287
Bruder Ada promovierte gleich ein Jahr nach dem Krieg   288
Kommunismus ist ein Neider System            289
Bruder in den Uranminen eingesetzt            289
Winterliche Reise auf dem Motorrad nach Joachims Tal    290
Geburt des Knaben     291
Immatrikulation auf die technische Hochschule      294
Neue Anstellung in Firma Tesla beim Bau von Elektronenröhren   294
Anfängliche Eigenarten der Kommunisten Diktatur              296
Neue Tätigkeit in Instituten VÚVET und ČSAV          298
Einlieferung des Sohnes ins Spital     298
Militärdienst in Nitra – schöner Berg Zobor            300
Kameraden vom Geschäft     302
Einfluss vom verblödenden Saft        302
Gefährliche Geschichten mit Motorrädern  304
Garten von Vlastička in Katharina Dorf        307
Wie wurden wir plötzlich erdbeerhaft und erdbeerfarben 308
Garten wurde in 1972 durch Kommunisten Vlastička enteignet     310
Unschöne Nachricht vom Tschechischen Grundstücksfonds 2010   310
Vergebliche Garten Umzäunung in fernen Zeiten   311
Nutzlose Ausgrabung des Brunnens im Vlastas Garten in 1953      313
Ausmeisseln der Löcher für Dynamit              315
Wiederholte Explosionen auf dem Felsen    316
Duft verbrannten Steines       316
In sieben Metern Tiefe begann Wasser zu sprudeln            317
Die Brunnengrabung bei Hugo war zwecklos   318
Erbauung der Hütte   319
Anlegung des Obstgartens     319
Gartenbeschreibung für CZ-Grundstücksfonds zwecks Ersatzes      320
Schicksalskrankheit von Tomáš Lehovec       322
Tscheche qualmte, Slowake paffte   322
Tomáš fing an bedenklich zu hüsteln            322
Hugo sprang zuerst für Zigarette über den Bach, dann stoppte er 323
Bäuerliche Schinderei mit linker Hand kaum zu bewältigen           323
Beim Kartenspiel rauchte man viel   323
Schlechte Nachricht von Röntgenbild der Lunge      324
Vater schmachtete dahin und Vlastička brach zusammen  325
Merkwürdige Erinnerungen an den Tod von Grossvater Tomáš     325
Boženka zügelt nach Prag      327
Břetislav und Maria übernehmen Landwirtschaft und Wirtshaus   327
Leiden wegen Gerechtigkeit bringt einmal Glückseligkeit  327
Boženka lebte im Vorderzimmer und Prag gefiel ihr          328
Bruder von Vlasta, Břetislav, hatte zwei Söhne        329
Freie Tage im Garten - wunderbar für alle  329
Reisen mit dem Auto Aero Minor     330
Winterliche Autoreise von Deutschendorf (Poprad) in der Slowakei          331
Stetiges Schneien und Einfrieren der Fenster          331
Von Magnetrons und Klystrons zu Automobil Reparatur     333
Fahrten mit neuem Auto Für Nichtparteimitglieder            334
Geburt des zweiten Knaben   334
Bau des eigenen Fernsehers  335
Bittere Fünfzigerjahre           336
Neid ist Übel, das Kommunismus verursachte         337
Taten menschlicher Willkür  337
Jahr 1948 – Gelegenheit für Räuber 339
Inszenierte Strafprozesse nach Hitler und Sowjet Muster   340
Kompliziertes Menschengehirn – Quelle verdrehten Denkens       340
Siegreicher Februar Umsturz-Besiegter gesunder Menschenverstand      341
Alle Hoffnungen nach Niederlage der Nazis durch Kommunisten ruiniert             342
Hugos Verhaftung wegen Kommunisten Betriebsdirektor Wolf     342
Erinnerung an Mitschüler Wolf         345
Kommunisten Terror gleich wie bei den Nazis         346
Garten von Vlastička, 10 Jahre nicht benützt, dann enteignet        347
Opa wechselte Namen wegen Fortschreitens des Antisemitismus 348
Dank Valerian Zorin -  60 Jahre tschechischen Marasmus  348
Sudetendeutsche gleichberechtigt, wollten aber lieber zu Hitler   350
Es folgte Tyrannei Tschechen gegen Tschechen      350
Kollaps des Kommunismus – verschwiegene Geschichte  351
Chronologie der Notizhefte von Hugo          352
Mysterium von September und spiritueller Nachlass Opas Adolf   353
Beginn von Schulbesuch des ersten Sohnes  354
Klassen Ungunst kommunistischer Machthaber gegen Schüler      356
Menschliche Direktorin der Mittelschule     357
Wunsch Medizin zu studieren           358
Hugos jüngerer Sohn  359
Kommunistische Führer - Experten des Zerfalls       359
Gründe für Säuberungsaktionen unter Juden           359
Problemlösungen des neuen Autos Marke Wartburg          360
Beim ostdeutschen Auto verbissen sich die Bremsen          360
Psychologische Vorbereitung auf Versuche Totalität zu verlassen 361
Vlastička in der Fabrik Tesla Vršovice          362
Im Sommer auf die ostdeutsche Insel Usedom        362
Nächsten Sommer nach Bulgarien zum Meer         364
Frustrierender Wartburg in Schweizer Gebirge       367
Letzte Rache des Autos Marke Wartburg     368
Wie Hugo ein neues Viertaktauto Toyota kaufte     368
Weitere Diskrimination, Emigration, Folgerungen  369
Zweiter Sohn muss nicht studieren – sollte Lehre machen 369
Auch mehr als 20 Jahre nach Umsturz gab es keine Ruhe  370
Erben des Herrn Pick 370
Kommunismus zerstörte am meisten kleine Unternehmer 371
Grosskapitalisten verschwanden in ihren ausländischen Filialen    371
Besitz der Familie wurde längst zweimal konfisziert           371
Fabrik Kautschuk wurde abgerissen, lag nahe U-Bahn Opatov       372
Erbe nach Eltern durch neue Gesetzgebung verschachert  372
Kommunisten im Haus und ihr berühmter Schriftsteller Káňa        373
Üble Veränderung des Hauswarts nach dem Umsturz        374
Beendigung des Studiums      375
Harte Mathematikprüfungen bei Dr. Hudec            376
Hugo schaffte dreiundfünfzig Prüfungen in verschiedenen Fächern          377
Traurige Geschichte mit Dr. Hudec  377
Trioden Vakuummeter mit linearer und logarithmischer Anzeige 377
Staatliches Examen    378
Zeugnis über die Staatsprüfung und Ingenieur Diplom       378
Ingenieur Diplom verbesserte Hugos Chancen im Schweizerexil   378
Schicksalsironie des Endes von Hugo in 2010           379
Interview im Jüdischen Museum mit ITA, dem Schreiber   381
Die von Hand verfasste Chronik des Vaters  381
Schlimme Sachen verbunden mit jüdischer Herkunft          381
Antisemitismus während der Okkupation und nach dem Krieg      382
Zum Wohlstand aus armen Verhältnissen    383
Die Firma Continental-Caoutchouc auch in Prag     384
Wieder arm wie eine Kirchenmaus mit gelbem Stern        385
Vater im Lager SS-Truppenübungsplatz Böhmen bei Beneschau    386
Der Mord eines schönen Jünglings   387
Schlimmes Schicksal von Vaters Freund Georg Pancer       387
Beschwerliches Erbe der elf Schreibhefte vom Vater         388
Geschrei: „Entsetzlich, die Juden sind alle wieder zurück!“  389
Großvater hielt seine Moral und spielte Geige        390
Wieder zusammen im Haus auf den Weinbergen, neuer Druck     391
Mieter im Haus in den 50. Jahren während der Totalität   392
Grossvaters Betrieb enteignet durch Nazis und dann Kommunisten          393
Vater arbeitete in Entwicklung von Elektronenröhren        394
Die gefährlichen Fünfziger und Sechziger Jahre      394
Das Studium des Vaters         395
Der Vater und die Monderforschung durch die Sonde Ranger       395
Die Emigration ist eine harte Entscheidung 396
Fatale Unentschlossenheit vor dem Jahr 1939         397
Erzwungener Weggang im Jahr 1968           397
Erlebnisse im Jahr 1968         398
Meine Reise mit Onkel in die Schweiz          399
Reise Vaters Cousin Georg nach USA   400
Ankunft in der Schweiz          401
Freundlicher Empfang in Basel         402
Die Iselins, eine alteingesessene Familie aus Basel 402
Der soziale Patriotismus und die Gegenrevolution war besser       403
Ulrich, Faustina, Bonifacius und Erasmus     404
Endlich die Entscheidung - Vater bei Firma Landis und Gyr              405
Medizinstudium und Traum von der Krebsforschung          406
Schweizer Matura, Auskaufen von ČSSR, Deutsch, Staats   406
Dissertationsarbeit in Pharmakokinetik und Innere Medizin          408
Chirurgie in USA         408
Immunologische Forschung und Habilitation           409
Klinische Forschung in der Schweizer Pharmaindustrie       409
Gutes Rationale und richtiges noch dazu - seltenes Glück   411
Nichttoxische Krebsbehandlungen früher beschrieben       412
Letzter Besuch der Grosseltern vor dem Tod           413
Die Böses tun werden nach der Bibel ausgerottet von der Erde     414
Alle Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit wird gerichtet              414
Das traurige Ende der Grosseltern in der Totalität  415
Dis Gesetzte nach 1989 decken immer noch Ungerechtigkeiten    416
Kein einziger der Wiesenleute offerierte finanziellen Ausgleich    416
Durch Landwirtschaftsministerium versprochener Ersatz ist weg  418
Das Schicksal der zweiten Hälfte des Hauses           418
Entfernte Erinnerungen aus der Kindheit an den Grossvater          419
Grossvaters grosse rote Bibel           419
Das rätselhafte Gemälde des Grossvaters: „Die Beweinung“         420
Bomben auf die Synagoge und in unserer Strasse   422
Die Synagoge auf den Weinbergen, es waren bessere Zeiten        423
Die Familie Schmolka von Stephansgasse (Štěpánská)        423
Grossvater suchte vielleicht das Licht           424
Biblische Aussagen über Judenschicksale - Erklärung für die Welt 425
Wahrheit im Makro-, Mikrokosmos und Offenbarung        427
Den Schöpfer und Retter kann man in einer Person finden            430
Die Sitze in der Altneu-Synagoge in Prag     431
In Jericho bei fast 50 Grad Celsius    431
Vaters Lagergeschichten - Trockenes Brot und frische Luft            432
Wie war´s, einen Juden zu heiraten?            433
Der Nutzen guter Deutschkenntnisse im Jahr 1945 433
Dritte Heimatbasis in Finnland          435
Höhere Linguistik in der Schweiz      436
Wie tief reicht die Freiheit in der neuen Demokratie?        437
Kontakte mit der neuen Demokratie sind nicht sehr begeisternd   438
Unberechenbarkeit der Beamten des Land-Fonds   438
Das Aufwachen aus selbsterlösender Starrsinnigkeit naht  439





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